PANIKPREIS PODCAST Folge #13

Shownotes

Es war einmal ein Sänger wie vom anderen Stern, der wollte so gerne singen und Musik machen und die ganz großen Bühnen abfackeln.🔥 Mensch, dachte sich der Liebe Gott, das geht doch viel besser zusammen und hat aus 80.000 Menschen genau die richtigen vier rausgesucht und mit dem charismatischen Fabian zusammen gebracht. Und weil schüchtern nicht so ihr Ding ist, nannten sie sich GRELL!. 🔥

Sie geben immer Vollgas, nix unter 100 %. und sind definitiv ready für die ganz großen Bühnen. Hört sie Euch an! Da ist keiner für nen Job bei der Bank dabei 😎

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00:00:04: Hier sind wir wieder mit unserem Panikpreis.

00:00:06: Podcast, Ausgabe dreizehn.

00:00:09: Stimmt das?

00:00:10: Das stimmt.

00:00:10: Das braucht

00:00:12: immer Ahnung, dass er...

00:00:13: ...in dir der Sekretär.

00:00:15: Was die Zahlen angeht, ist das gut, dass ich dieses Auffang der Farbe ausgabe, dreizehn.

00:00:20: Und heute haben wir zwei Musiker von einer großartigen Band bei uns, die nämlich beim letzten Panipreis weiter geworden sind.

00:00:29: Und wir haben tatsächlich so vor einem knappen halben Jahr schon mal einen Podcast mit denen gemacht.

00:00:33: Und jetzt ist natürlich total spannend zu hören, was es alles so gibt, was in der Zwischenzeit passiert ist.

00:00:39: Ich habe es in der Ankündigung geschrieben, dass... Besonders Fabian, unser Sänger, auf die Bühne gehört, ist ja nun nicht zu übersehen.

00:00:46: Ich wüsste nicht, wo ich ihn beruflich sonst hin tun sollte.

00:00:49: Ich auch nicht.

00:00:51: Ich auch

00:00:52: nicht.

00:00:53: Also bestellen Sie mal offiziell vor.

00:00:54: Herzlich willkommen Fabian und David von Grell.

00:00:57: Hammergeile Bands, weiter geworden bei uns beim Phanikpreis das letzte Mal.

00:01:02: Ich fange einfach mal an, was ist da denn passiert, Jungs?

00:01:05: Ich verfolge nur noch Festivals und es geht ab wie die Sau.

00:01:09: Ja, einiges.

00:01:10: Wir haben... Wir haben unsere erste Tour gespielt und haben darüber irgendwie dann durch einen wilden Zufall und Willen des Schicksals irgendwie eine Booking Agentur gefunden.

00:01:23: Das hat uns voll viel nach vorne gebracht.

00:01:26: Wir haben geile Konzerte gespielt, jetzt auch hier im Docs mit deiner Kusine zusammen so und geile Shows gespielt.

00:01:32: Und darüber auch jetzt.

00:01:34: gerade sind wir auf Tour mit Bluthund.

00:01:38: Genau.

00:01:39: Viel passiert.

00:01:40: Sehr, sehr viel passiert.

00:01:40: Das ist crazy.

00:01:41: Der auch verdient.

00:01:42: Hat der Panikprester ein bisschen zu beigetragen?

00:01:44: Merkt ihr das?

00:01:45: Auf jeden Fall.

00:01:45: Also auf jeden Fall für Connections und so weiter.

00:01:48: Die ganzen ... Sonst säßen wir ja heute nicht hier.

00:01:52: Das stimmt.

00:01:54: Also ich hab ja im letzten Podcast haben wir ja darüber gesprochen, dass ich das ja wie ein Wunder, ein Mirakel fand, dass ihr alle fünf euch kennengelernt habt in Neumünster.

00:02:06: Schaut out an Neumünster.

00:02:08: Schau da an der Munster.

00:02:10: Tobi, das

00:02:11: ist wichtig.

00:02:13: Das fand ich so irre, weil es in der Großstadt schon schwierig ist, dich als Band zusammenzufinden.

00:02:18: Ihr habt euch da gefunden und seid eben auch über die Zeit immer dran geblieben.

00:02:23: Darüber hatten wir auch gesprochen.

00:02:24: Mich würde jetzt mal interessieren, könnt ihr denn den neuen Münster noch zum Supermarkt gehen oder warten da schon die Fans vor der Tür?

00:02:31: Also ich kann das auf jeden Fall noch, ganz normal.

00:02:35: Bei Fabi wird was ... wahrscheinlich öfter mal in der Münster erkannt.

00:02:40: Aber es ist natürlich alles noch relativ normal und saliv.

00:02:44: Also es ist jetzt nicht so viel Highlight, wie man sich das vielleicht vorstellt.

00:02:48: Aber es ist eigentlich ganz schön in der Kleinstadt irgendwie Fuß zu fassen, weil man natürlich irgendwie mehr Möglichkeiten hat.

00:02:55: Alle kennen einen und ... Als Band braucht man ja oft auch viel Unterstützung.

00:02:59: Irgendwie kann man nicht noch mal hier irgendwas ausleihen.

00:03:02: Oder wir brauchen das und das.

00:03:03: Oder können wir auf eurem Parkplatz irgendwie ein paar Videos drehen.

00:03:06: Die Leute sind immer natürlich dann sehr gewollt, weil gewählt, das zu helfen.

00:03:10: Und das ist natürlich voll cool, aus einer Kleinstadt zu kommen.

00:03:13: Ja, klar.

00:03:13: Also wir feiern das.

00:03:17: Nicht wegen Amünster, aber einfach, ja, ist toll.

00:03:20: Ihr habt ja wahrscheinlich auch alle eure Familien da und so, und dann ist das ja bestimmt auch so.

00:03:24: Ich weiß ja nicht, ob ihr da in der Umgebung auch viele Auftritte macht, dann ist es doch bestimmt so, dass die ganzen Clans dann immer mitziehen und auch applaudieren und euch feiern, oder?

00:03:33: Ja, total.

00:03:34: Wir haben vor einiger Zeit eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet, die halt so das Ziel hatte quasi, dass sich unsere Fanbase connecten kann, dass die Fahrgemeinschaften bilden können zu Konzerten und so weiter.

00:03:47: Und das ist total schön.

00:03:48: Das war am Anfang noch relativ maus in der Gruppe.

00:03:51: Aber das hat sich jetzt langsam gesteigert.

00:03:52: Und jetzt schreiben die Leute da hin und her und sagen, ja, hier fährst du zu dem Konzert und dem Konzert und ja, ich nehme dich mit.

00:03:59: Und genau, also das funktioniert auf jeden Fall.

00:04:00: Und das ist voll schön.

00:04:02: Das

00:04:02: ist so super, weil wir hatten im letzten Podcast hatten wir Swiss von Swiss und den anderen und die anderen.

00:04:07: Und der hat das auch erzählt, dass die so mit ihren Fans so viel Interaktion machen, weil ich glaube, gerade in der heutigen Zeit, wo ja Plattenfirmen und sowas alles.

00:04:16: gar nicht mehr so wichtig ist letztlich, weil man ja viel selber tun muss.

00:04:19: Ist das bestimmt auch ein super Move, um auch die Aufmerksamkeit zu kriegen und auch zu erweitern?

00:04:25: Ja, total.

00:04:25: Also heutzutage läuft ja viel übers Internet, übers Social Media und so weiter.

00:04:30: Und wir kennen das alle.

00:04:33: Man wird da so zugeballert mit Informationen und da in real life sozusagen den Gesicht zuzuhaben oder eine gewisse Aktion zu machen und so weiter.

00:04:42: Das bringt auf jeden Fall nochmal mehr Nähe zu den Menschen.

00:04:45: Da bleibt man besser im Gedächtnis auf jeden Fall als so ein Real auf Instagram, was man schnell weg swipet.

00:04:50: Wobei mir extrem auffällt, eure Internetpräsenz ist der Hammer.

00:04:54: Also hat sich auch

00:04:55: tierisch

00:04:55: gesteigert nach dem Panikpreis.

00:04:57: Ihr macht es genau richtig.

00:04:58: Ihr erzählt manchmal Stories, macht kleine Serien, du bist immer im Mittelpunkt.

00:05:02: Oder manchmal verarsche ich auch selber, das bleibt wirklich hängen.

00:05:06: Wer macht das?

00:05:08: Gab dir richtig so ein Social-Media-Man oder kommt das alles von euch?

00:05:11: Das machen wir tatsächlich alles selber.

00:05:12: Cool.

00:05:13: Das ist auch was total Schönes in unserer Band, dass irgendwie jeder so seinen Aufgabenbereich gefunden hat und auch jeder total Bock darauf hatte.

00:05:21: Ich weiß ganz am Anfang, als wir uns gegründet haben, war das noch gar nicht so klar irgendwie.

00:05:26: Also Fabi schneidet zum Beispiel die ganzen Sachen.

00:05:29: Hat auch viele Ideen, aber wir haben alle viele Ideen.

00:05:32: Aber Fabi schneidet halt ganz viel und der hat sich das so in der Zeit voll angeeignet und das ist voll krass.

00:05:40: Man macht halt nicht nur Musik heutzutage.

00:05:43: Ich weiß nicht, früher war es wahrscheinlich mehr Musik, weiß ich nicht.

00:05:48: Aber genau, dieses Social Media ist halt voll wichtig.

00:05:52: Und gleichzeitig ist es natürlich auch für uns als Band immer voll wichtig, irgendwie authentisch zu bleiben.

00:05:57: Weil man natürlich keinen Bock hat, sich zum Affen zu machen und weiß, okay, aber wenn ich jetzt das mach, dann das interessiert bestimmt Leute.

00:06:02: Aber irgendwie, man muss halt irgendwo so einen Weg finden für sich, wo man sich wohlfühlt.

00:06:07: Und nicht das Gefühl, man muss sich immer nur verkaufen, damit es irgendwie die anderen, damit es irgendjemand cool findet.

00:06:12: Und da haben wir irgendwie einen ganz guten Weg gefunden.

00:06:14: Also wir fühlen uns damit wohl.

00:06:17: Aber man muss ja trotzdem sicher immer was einfallen lassen.

00:06:19: Ja, das ist ja auch so sehr Druck.

00:06:21: So nach dem Motto, Scheiße, wenn wir jetzt mal zwei Wochen nix machen, vergessen einen die Leute.

00:06:25: Alles Gute, es gibt Chatchibiti.

00:06:27: All

00:06:28: right.

00:06:30: Aber Chatchibiti schmeißt eigentlich immer nur Sachen raus.

00:06:33: Da denkst du, das ist so cringe, das machen wir auf gar keinen Fall.

00:06:36: Aber dann wissen wir schon mal, was wir nicht

00:06:38: wollen.

00:06:38: Das ist schon mal gut.

00:06:40: Aber das ist ja gerade das Gute, dass ihr praktisch aus eurem eigenen Fundus schöpfen könnt, was du gerade gesagt hast, dass jeder für irgendwas zuständig ist.

00:06:48: Denn ist man, glaube ich, auch nicht so angreifbar oder wie soll man das sagen, beeinflussbar von außen, weil es natürlich immer wahnsinnig viele... Leute gibt besonders, wenn man merkt, dass es so ein bisschen nach oben geht und dass es mehr Interesse weckt, kommen ja oft dann so die Leute und sagen, ja, also das müsst ihr ja nicht.

00:07:03: Also da müsst ihr ja mehr so und dann müsst ihr ja mehr dies.

00:07:06: Aber wenn man so eine Gemeinschaft hat, so ein kleines, das kleine römische Dorf im Asterix, dann ist man da, glaube ich, weniger beeinflusstbar, oder?

00:07:14: Ja, man ist vor allen Dingen viel unabhängiger, weil man muss nicht auf jemanden warten oder sowas, sondern dann sagt okay, wir machen das jetzt so wie wir wollen und Guck mal, was passiert.

00:07:28: Der Vorteil ist, glaube ich, auch, wenn man aus Neumünster kommt.

00:07:32: Das ist meine Beobachtung, dass ihr freundschaftlich sehr eng verbunden seid und euch wahrscheinlich auch schon kennt, als ihr noch gar keine Band hattet.

00:07:39: Ich glaube, das ist auch ein Vorteil, auf dem man aufbauen kann, oder?

00:07:42: Auf jeden Fall, dass mit dem Kennen so... Das ist so ein bisschen langweilige Geschichte und kompliziert.

00:07:49: Es kennen

00:07:49: sich ein paar Leute ein bisschen länger und ein paar kennen sich ein bisschen kürzer und irgendwann haben wir uns gefunden als Band und so weiter.

00:07:54: Aber ist auf jeden Fall praktisch, dass wir alle am selben Ort wohnen.

00:07:58: Unser Drama Arne ist tatsächlich auch zurückgezogen nach Neumünster, weil er hat studiert in Kiel.

00:08:04: Wer macht das schon,

00:08:05: ne?

00:08:07: Wer zieht zurück nach Neumünster?

00:08:08: Unser Drama hat es getan, damit er halt schneller im Proberaum ist.

00:08:11: Und weil wenn man sich halt jeden Tag trifft, dann bringt Pendeln nicht so viel Spaß.

00:08:16: Ich finde, dass das etwas ist, was man auf der Bühne merkt.

00:08:19: Wenn eine Band eine gute Chemie hat, wenn die miteinander weiben, ihr seid ja viel im Proberaum nach wie vor, hab ich mitbekommen.

00:08:27: Das fand ich damals schon so klasse, weil für uns als Jury war ein ganz wichtiger Punkt und ist es für mich immer als Jury Mitglied, ob ich das Gefühl hab, dass die Leute wirklich was reißen wollen.

00:08:37: Weil es gibt ja so, es gibt von lauwarm bis, sag ich mal, gibt es ja alles, aber dass ich so das Gefühl habe, also ich habe das damals glaube ich auch zu euch gesagt, ich sehe euch wieder und ich sehe euch die Rampe nehmen, weil das war total spürbar und das merkt man eben auch auf der Bühne, deshalb ist da

00:09:07: Wenn man sich eh schon gut versteht und irgendwie auch unabhängig von Musik miteinander eine Menge Spaß haben kann und lachen kann.

00:09:15: und dann gab es irgendwie dann so härte Proben, wo man dann die erste Woche zusammen mit Studio war und dann weiß ich noch wie... Wie

00:09:22: wird das so?

00:09:22: Genau und dann weiß ich noch wie David zu mir meinte, so nach der Woche so, ja.

00:09:26: Alter, krass, wir waren jetzt ne Woche lang nur aufeinander und ich hatte nicht das Gefühl so, oh jetzt reicht's.

00:09:32: Also es ist natürlich anstrengend und natürlich hat man dann auch Bock, irgendwie Zeit für sich zu haben.

00:09:36: Aber es war halt jetzt nicht so, oh Alter, wir gehen uns auf den Sack, wenn wir zu lange aufeinander hängen.

00:09:41: Und dementsprechend überträgt sich das halt irgendwie diese Gemeinschaft natürlich auf der Bühne noch viel besser, wenn man irgendwie miteinander sehr gut

00:09:49: ist.

00:09:57: Also zurzeit passiert viel, ich schreibe eine Skizze oder mache ganz viel selber am Rechner, nehme Rekorde und bastel rum und das inspiriert Fabi und dann schreibe da drauf ein Text oder er hat selber irgendwie eine Skizze oder was und dann wird das verbaut.

00:10:13: Maxi macht total geile Beats.

00:10:15: Ich kenne eigentlich keinen, der geilere Beat macht für mich zumindest.

00:10:18: Und der macht das richtig geil.

00:10:20: Und wir haben halt die Möglichkeit bei uns alles auch aufzunehmen und zu rekorden und irgendwie dadurch alles zu verwussten.

00:10:25: Und das ist irgendwie, dass es halt auch unabhängig

00:10:28: sein ist.

00:10:29: Kann man neidisch werden, wenn man dazu hört.

00:10:31: Ja, aber das fiel aber auf zum Beispiel, als die Bewerbung auf den Tisch kam mit was für einem Hammer Sound ihr da um die Ecke geflogen seid.

00:10:38: Also das muss man schon mal sagen, das ist ziemlich rausgeragt.

00:10:40: Und übrigens gab es auch jemand aus unserer Geschichte, nämlich der PR-Mann.

00:10:44: Udo Peter Lanz an Wiener, der hat mir gesagt, das ist ein ganz geniale Beend.

00:10:50: Der berät euch so ein bisschen.

00:10:51: oder gibt es in Kontakt noch?

00:10:53: Zur Zeit machen wir das also nicht, aber wir sind immer wieder in Kontakt, genau.

00:10:58: Das ist ein ganz guter Fall.

00:10:59: So ein Tipp zu kriegen von alten weißen Männern.

00:11:02: Ja, total.

00:11:05: Wir haben tolle Gespräche gehabt und er hat uns auch toll geholfen, auf jeden Fall.

00:11:08: Er ist ja auch mega vernetzt.

00:11:09: Er ist ja auch schon lange dabei.

00:11:11: Aber mal apropos viel Probenraum und Commitment.

00:11:14: Wie ist das so mit dem Umfeld von jedem Einzelnen?

00:11:19: Ich lese gerade mit großer Begeisterung das Buch von Rick Rubin.

00:11:22: Ich weiß nicht, ob ihr euch was sagt, dieser Megaproduzent.

00:11:24: Ja, das liest Anna auch gerade das Buch.

00:11:27: Zumindest hat er angefangen.

00:11:28: Ich habe

00:11:28: ihn letztes Jahr auf der OMR erleben dürfen.

00:11:30: Das war der Hammer.

00:11:31: Ein Guru der Barfuß auf dieser Riesen.

00:11:34: Bühne stand und Weißzeiten rausgehauen hat.

00:11:37: Der

00:11:37: ist der Hammer.

00:11:38: Der

00:11:38: hat alles produziert, alles.

00:11:41: Und er ist ein Hammertyp, wie so ein weißer Guru, der da rum

00:11:44: steht.

00:11:45: Ich habe geschrieben im Internet, er sieht aus wie der Weihnachtsmann auf Urlaub, läuft immer barfuß, liegt im Studio immer auf dem Rücken mit geschlossenen Augen.

00:11:54: Der hat ein Interview gemacht, jetzt eine ganz andere Story, weil es mir gerade einfällt, mit so einem großen australischen Sender.

00:11:59: und dann haben die gefragt, ja und du bist ja so berühmt und bekannt.

00:12:03: mit dir arbeiten.

00:12:04: Was spielst du für ein Instrument?

00:12:06: Und hat er gesagt, keins, jedenfalls nicht richtig.

00:12:09: Aha, ja, aber wie ist das denn damit?

00:12:12: Den Mischpult und so, den Mischpult und Mixen und all sowas.

00:12:16: Technik kennt sich denn auch.

00:12:17: Also sehr peripher, da hab ich immer jemanden.

00:12:19: Dann sagt der Moderator, ja, womit verdienst du jetzt sein Geld?

00:12:24: Und da meinte er dann, das fand ich eben total klasse.

00:12:27: Er hat gesagt, ich verdiene mein Geld damit, dass ich ein sehr gutes Bauchgefühl habe dafür, was funktioniert und dass ich das sehr gut in Worte fassen kann, diese Emotionen.

00:12:37: Und das hat mich so beeindruckt, weil es doch ja immer von allen Menschen bestimmte Schubladen gibt, wie etwas funktioniert.

00:12:43: Und niemand würde doch sagen, dass einer der berühmtesten und auch anerkannteste Produzenten wird mit diesen Skills, also den nicht vorhandenen Skills.

00:12:53: Aber auf jeden Fall hat der ja gesagt, dass er die Erfahrung gemacht hat, dass die Leute, mit denen er gearbeitet hat, die so ganz on top sind, dass die auch Wirklich sagen Musik ist meine Number One und dann kommt erst mal ganz lange gar nix und anders geht das ja nicht.

00:13:06: Und das sehe ich im Übrigen auch so.

00:13:07: Also wenn du es wirklich reißen willst, glaube ich, ist Beziehungen und Familie und sowas, die müssen dann schon ziemlich zurückstecken.

00:13:13: Lebt ihr das in eurem Alter?

00:13:15: Ja.

00:13:16: Voll und ganz.

00:13:18: Also persönliche Beziehungen, Freunde, Freundin, Partner, Partnerin, wie auch immer.

00:13:24: Es muss auf jeden Fall sehr gut geplant sein.

00:13:27: So, weil das Leben ist nicht planbar.

00:13:30: Und vor allem, wenn man irgendwie Künstler ist.

00:13:36: Dann sag ich, ich hab mir jetzt freigeschaufelt für den Nachmittag.

00:13:38: Lass uns Zeit verbringen und dann kommt doch eine E-Mail rein und dann muss man da reagieren und so.

00:13:44: Es ist auf jeden Fall, Musik steht an erster Stelle und alles andere muss hinten anstehen.

00:13:49: Die

00:13:49: Partner und der Partnerin müssen an Haufen Toleranz mitbringen, glaube

00:13:53: ich.

00:13:54: Ich kenne das auch so aus der Peripherie.

00:13:56: Ich hatte lange Jahre Partnerin, die immer gedacht haben, in unserem Branche macht man nur Party.

00:14:00: Und es gibt nur Frauen, also riesengroße Eifersuchztraben.

00:14:05: Kennt ihr das auch?

00:14:07: Nee, zum Glück nicht.

00:14:10: Die wussten wir drauf, sich einlassen.

00:14:13: Aber das kann man im Grunde ja auch nur verstehen, wenn man das selbst lebt.

00:14:17: Also ich bin ja freundlich geschieden und mit meinem Ex-Mann gab das dieses Problem eben auch umgekehrt.

00:14:23: Bei Frauen ist das ja nicht so oft.

00:14:25: Und der hat dann immer gedacht, er kann dann sagen, wenn ich am Text war, dass er dann sagt, ja, aber du kannst doch dann mal um achtzehn Uhr sagen, jetzt essen wir zusammen und verbringen den Abend zusammen, wenn ich dann Zeit habe.

00:14:35: Und dann hab ich gedacht, wie soll ich denn um achtzehn Uhr, wenn ich gerade einen Lauf hab?

00:14:38: Weißt du, da sitzt du vier Stunden und denkst, das fällt mir nichts ein.

00:14:43: Jetzt hab ich eine Idee.

00:14:45: Dann kommt einer um die Ecke, gelinnst und sagt ... Essen ist fertig.

00:14:49: Das erlebst du ein paar Mal.

00:14:52: Besonders, je wichtiger die Aufträge sind oder du sie nimmst, umso mehr geht das dir auf den Keks.

00:14:58: Das geht auch nicht auf die Dauer.

00:15:00: Das kann nur jemand verstehen, der das

00:15:02: kennt.

00:15:02: Auf jeden Fall.

00:15:04: Das ist nicht immer ganz einfach für Menschen in unserem Umfeld.

00:15:09: Ich bin total glücklich darüber, dass unsere Eltern und Freunde das total krass unterstützen von Anfang an.

00:15:16: Da haben wir einfach super doll Glück, dass da alle irgendwie so an einem Strang ziehen und unterstützen, wo sie können und irgendwie wissen, dass das unser Traum ist und dass wir das irgendwie wollen und dass alles andere halt ein bisschen weiter hinten angestellt werden muss.

00:15:29: Das ist nun mal so, ist manchmal nicht ganz einfach.

00:15:32: Aber

00:15:32: ja.

00:15:33: Wie toll ist das denn?

00:15:34: Also ich hätte mir das so gewünscht früher, vor allen Dingen als Kind auch und so.

00:15:37: Shout out an alle Familien von den Jungs von Grell.

00:15:41: Das ist so toll, Leute, dass ihr das macht.

00:15:43: Aber auch

00:15:44: umgekehrt ist es, viele von einfach an den Proberaum und mal gucken, was so geht.

00:15:48: Bei euch, das hört man auch in gewissen Songs.

00:15:50: Bei euch war von Anfang an Attacke, wir wollen da hin, wir wollen raus in die Welt.

00:15:54: Das war von vornherein das Rangehen.

00:15:56: Das war der Plan,

00:15:58: ja.

00:15:58: Das geht ja gerade auch gut auf.

00:16:01: Wie begegnet man euch denn zum Beispiel bei Live-Konzerten in, was weiß ich, München, Baden-Württemberg?

00:16:07: Merkt man da Unterschiede, als wenn man hier im Norden spielt, wo ihr schon ein bisschen bekannter seid?

00:16:12: Ich glaube, wir waren tatsächlich öfter sehr positiv überrascht, dass uns dann tatsächlich doch Leute irgendwie kannten an Orten, wo wir noch nie waren oder die einfach... Ultralang, also wir wohnen halt in Norddeutschland und wenn man dann in München im Backstage spielt und dann erstmal acht und ein halb Stunden im Auto sitzt so und dann sind da einfach Leute, die einen kennen.

00:16:32: Wir werden da öfter überrascht so, auch denn teilweise eine Situation war immer

00:16:38: auch

00:16:39: weit weg.

00:16:40: Ich glaube Leipzig war es.

00:16:41: Von

00:16:41: uns oben ist alles weit weg.

00:16:43: Ja,

00:16:43: von uns ist alles weit weg.

00:16:46: Irgendwo hinfahren, man fährt immer fünf Stunden

00:16:51: irgendwo hin, mindestens.

00:16:52: Da hat er schon jemand auf dem Parkplatz gewartet und wollte sehr gerne ein Foto machen.

00:16:56: Das war total schön, irgendwie zu merken, dass wir doch ein bisschen aus dem norddeutschen Kosmos langsam ausbrechen und immer mehr Raum erobern für uns und für die Musik.

00:17:09: Drei Jahre ist ja eigentlich auch kurz.

00:17:11: Ihr seid drei Jahre zusammen, das ist ja nicht lang.

00:17:13: Also für die Zeit, finde ich, habe bei uns gewonnen.

00:17:15: Ich habe, glaube ich, auch noch andere Preise gewonnen, wenn ich mich recht erinnere von der Webseite.

00:17:21: was ja auch dafür spricht, dass ihr so viel investiert.

00:17:25: Ja,

00:17:25: auf jeden Fall.

00:17:26: Die ersten zwei Jahre war ganz schön.

00:17:28: viel machen, machen, machen, machen, machen.

00:17:31: Ich würde mir von euch wahnsinnig gerne ein Unpluggedalbum wünschen.

00:17:35: Also ich habe ja dieses Video gepostet, wo du im Raum beim Panikpreis in Mannheim haben wir ja unser Interview.

00:17:45: Ja, das

00:17:46: war so schön.

00:17:47: Oh, war das schön.

00:17:48: Also auch so natürlich mit dem entsprechenden Drama Queen.

00:17:54: aussehen und so, aber da hast du dich an den Flügel gesetzt und hast einen von euren Songs, den ihr auf der Bühne eigentlich so richtig bradmäßig abfetzt, hast du dann so ganz gefühlvoll gespielt und dann darunter überall die Kommentare, oh, kann man das irgendwo streamen, oh, so touchy und so.

00:18:10: Also er war wirklich sehr, sehr begeistert zurück.

00:18:13: Und ich war ja auch ganz hin und weg.

00:18:15: Ich meine, klar, Mädels kriegt man immer mit Klavier und Gitarre.

00:18:18: Und mit Kajalstift.

00:18:21: Das

00:18:23: war nicht meine Intention.

00:18:24: Ich hab nur einen Flügel gesehen und musste spielen, weil Flügel ist der Shit.

00:18:28: Ja, und das war ja genau der Magic Moment.

00:18:31: Das war ja das, was so Magic war.

00:18:33: Du hast ja auch am Anfang gar nicht mitgekriegt, dass ich gefilmt habe.

00:18:36: Und ich bin ja dann wie so ein Harry Potter Zauberer im Umdich rum mit meinem Handy, weil ich das eben auch so empfunden habe, dass das so ein magischer Moment war.

00:18:44: Also von daher, ich würde mal drüber nachdenken, ob ihr nicht mal ein paar Songs rauskriegt.

00:18:48: Ist ja was Weiches machen.

00:18:49: Ja,

00:18:49: so für die Girlies.

00:18:53: Vielleicht irgendwann.

00:18:54: Es ist

00:18:54: aber auch ganz wichtig, dass hier so ein charismatischer Frontmann ist.

00:18:58: Und das ist auch ein großes Plus von euch, muss man wirklich sagen.

00:19:01: Weil Bär ist nicht die erste, die mir das erzählt hat.

00:19:03: Ich habe dann immer, oh, der Typ, der ist ja so süß, der ist toll mit den Augen

00:19:06: und so.

00:19:08: Da ging es so gar nicht mehr

00:19:09: um.

00:19:09: Der mit den Augen,

00:19:10: Junge.

00:19:13: Aber ich glaube, dass das spielt auch eine große Rolle bei euch.

00:19:17: Wie gehen die anderen damit um, dass er der Frontmann ist?

00:19:19: Gibt es ja manchmal Eifel sich der Lein oder steht das völlig außer der Partie?

00:19:22: Kann

00:19:22: doch froh sein.

00:19:23: Ich kann mich ja eh an Peter Freudenthaler das mal erzählt.

00:19:25: Als dann irgendwann die Band berühmt wurde, hat sich irgendwann der Drama beschwert, dass immer nur er gezeigt wird.

00:19:30: Also hat extra irgendwie seiner Mutter Bescheid gesagt, heute Abend komme ich im Fernsehen und ihr habt immer nur Lemon Tree Peter Freudenthaler gesehen.

00:19:38: Wie ist das bei euch

00:19:38: in der Band?

00:19:39: Das ist für uns völlig in Ordnung, tatsächlich.

00:19:42: Und das ist ja auch ausgeglichen, tatsächlich.

00:19:45: Ja, bestimmt.

00:19:46: Wir

00:19:47: haben einen Arme-Hatten-Fanclub, die haben sich T-Shirts gedruckt,

00:19:52: Arme,

00:19:52: Arme, Arme drauf.

00:19:57: Ich glaube, genau bei Arne ist Zeit wirklich irgendwie dieses Drama-Ding.

00:20:02: Und Maxi, unser anderer Gitarist, hat auch richtig viele Fans.

00:20:04: Also es ist wirklich... Und ich glaube, für uns ist das völlig in Ordnung.

00:20:07: Und ganz klar, dass Fabi halt irgendwie da vorne auch sein... Also ich möchte diesen Job gar nicht machen, den Fabi macht.

00:20:14: Ich

00:20:14: respektiere das total und ich bin froh, dass du das machst.

00:20:17: Danke Bro, danke.

00:20:18: Ich bin gerne Gitarist und

00:20:19: schrei ein bisschen

00:20:20: im Hintergrund rum und so.

00:20:22: Und mache andere Sachen, aber jeder... Und Mitzi ist... auch total fein mit unserem Bassisten, der ist damit auch fein.

00:20:28: Das bin ich mir ganz sicher.

00:20:30: Ich habe da vorhin gerade dran gedacht, es war kurz, bevor wir hergefahren sind, haben wir noch eine kleine Probe gehabt.

00:20:37: Und dann war es kurz vor dem Moment, wo wir proben wollten und Maxi, unser Gitarist, rauchte eine Zigarette und ich war so, der Gitarist müsste man sein.

00:20:46: Dann könnte ich mir jetzt auch noch eine Kippe reinfenzen.

00:20:49: Aber nein, ich muss mich ja warm singen und dann habe ich den ganzen Scheiß da wieder rauf.

00:20:52: Nee, komm, lass mal.

00:20:55: Das hat so alles vor und nachteilig.

00:20:58: So wurden diese Boybands zusammengestellt, dass man sich mit Absicht verschiedene Typen gesucht haben.

00:21:05: Für jeden ist was dabei.

00:21:07: Und das ist bei euch ganz natural der Fall.

00:21:11: Von jung bis alt.

00:21:15: Ja gut, das weiß ich jetzt nicht so genau, aber auf jeden Fall ist es klar, dass man merkt, das merkt man ja auch auf Social Media, wie die Leute reagieren, dass sie immer ihre Favorites haben.

00:21:25: Besser kann man es ja gar nicht erwischen.

00:21:27: Wer es ja auch blöd wäre, wer immer nur einer vorne die ganze Arbeit machen muss und die anderen stehen hinten und denken sich, wie du gesagt hast, meine Mutter guckt jetzt zu und nie sieht sie mich, nie wird sie mich sehen in dieser Sendung.

00:21:39: Also von daher alles richtig gemacht.

00:21:41: Also was würdet ihr euch denn jetzt noch so wünschen?

00:21:43: Also sowieso für die nächsten ... Macht ihr denn so was, dass ihr sagt, als nächstes müsste man jetzt mal das erreichen oder das wäre jetzt der nächste Step oder lasst ihr das mehr auf euch zukommen?

00:21:54: Also dieses Social Media Game, da haben wir vorhin schon drüber gesprochen, das macht auch Spaß und es bringt auch was, aber gerade so Hörerschaften bei den Streamingdiensten, also wir wünschen uns eigentlich natürlich, wir bringen Song raus und freuen uns total, finden ihn selber total toll und es ist dann trotzdem immer schwer, viele Leute zu erreichen.

00:22:15: damit, weil es so viel Musik gibt.

00:22:17: und selbst wenn du bei Instagram irgendwie zwanzig tausend Follower hast, heißt es noch lange nicht, dass die Leute auch deine Musik hören.

00:22:24: und also Leute hört mehr die Musik von den jungen Bands oder von egal welcher Band, aber das ist auf jeden Fall so etwas, was noch mehr werden kann.

00:22:33: Und auch sollte, weil man verdient damit nichts.

00:22:35: Aber wenn es mehr wird, verdient man ein bisschen was.

00:22:38: Und das ist halt total wichtig, weil als Band ist es halt einfach ein großer Apparat, der irgendwie laufen muss.

00:22:44: Und genau, wir sind über jede Unterstützung dankbar.

00:22:47: Also hört unsere Musik.

00:22:48: Das ist das allerwichtigste.

00:22:50: Aber du bringst mich auf eine gute Frage.

00:22:52: Wie seid ihr denn so organisiert?

00:22:53: Das heißt, wie haltet ihr euch über Wasser?

00:22:55: Weil ich mein, ihr spielt live.

00:22:56: Klar, da kann man verdienen.

00:22:58: Aber dann ist wieder lange Zeit nichts.

00:23:00: Geht ihr noch nebenbei irgendwo Gärtnern oder?

00:23:02: Lehrer, wie wir neulich Ole hier hatten.

00:23:05: Also manchmal machen wir auch ein paar Jobs so unterschiedlich.

00:23:11: Manche wohnen auch zu Hause und haben ein bisschen Glück, der eine studiert noch offiziell und so weiter und so fort.

00:23:17: Und

00:23:18: genau, also es ist nicht so einfach tatsächlich, aber... Das ist ja genau diese Balance, die man da machen muss.

00:23:25: Zum einen muss man alles reingeben, wenn man das wirklich schaffen will.

00:23:28: Oder also man will das ja auch.

00:23:29: Und zum anderen muss man ja auch irgendwie überleben.

00:23:32: Und diese Balance zu halten ist gar nicht so einfach.

00:23:34: Und es gibt manchmal dann welche in der Band, die ein bisschen mehr machen, als die anderen, damit die anderen normal arbeiten können.

00:23:42: Es ist halt immer so ein Balance hier inzwischen.

00:23:45: Daran sind schon Bands zerbrochen, dass dann irgendwann einer gesagt hat, du mir reicht, ich gehe jetzt studieren oder mache eine Ausbildung.

00:23:52: Also man braucht glaube ich ganz schön viel Durchhalte, Vermögen.

00:23:55: Ja, man muss sich jeden Tag die Handschuhe und sagen, geil, dass du noch dabei bist.

00:23:58: Nein,

00:24:00: ist gut.

00:24:02: Ja, aber das ist ja wirklich wahr.

00:24:04: Ich habe früher immer gesagt, dass ich finde, dass Durchhaltervermögen fast noch wichtiger ist als Talent.

00:24:09: Weil es gibt so viele Leute da draußen, die haben angefangen Musik zu machen oder Künstlerleben zu führen.

00:24:14: Und dann gab es eine Niederlage nach der anderen bzw.

00:24:17: war man dann nach zehn Jahren immer noch da und hat gesagt, ich kann immer noch nicht davon leben, es reicht mir jetzt.

00:24:22: Und trotzdem, sie so talentiert waren und so viel drauf hatten, aber die, die durchhalten, das sind dann am Ende auch die, die dann wirklich übrig bleiben.

00:24:30: Ja, total.

00:24:32: Das ist manchmal gar nicht so einfach.

00:24:34: Das ist echt eine Herausforderung.

00:24:37: Wach morgens auf und bin irgendwie natürlich happy, dass ich das alles machen kann.

00:24:40: Und trotzdem gibt es immer wieder so, ich wünsche mir irgendwie, dass ich mich mal entspannen kann, weil das natürlich als Band, es gibt keinen Stopp eigentlich.

00:24:49: Zumindest vom Gefühl.

00:24:50: Selbst wenn wir jetzt morgen das und das eine riesengroße Tour, ich glaube, ich würde mich wahrscheinlich ähnlich fühlen.

00:24:56: Das hat aber natürlich dann auch viel mit meiner eigenen Arbeit in mir selbst zu tun.

00:24:59: Keine Frage.

00:25:00: Aber das ist halt wirklich, wenn man zu Hause sitzt und nichts macht in Anführungsstrichen, dann habe ich schnell das Gefühl, Oh, ich könnte ja irgendwas machen.

00:25:07: Und das ist echt anstrengend.

00:25:09: Das ist halt selbstständig sein.

00:25:11: Ist total toll, aber auch sehr anstrengend.

00:25:13: Ich glaube, es kann jeder nachempfinden.

00:25:15: Selbstständig

00:25:16: ist.

00:25:18: Deshalb hat unser Freund Rik Rubin für sich einen Weg entwickelt, wo er meditiert und einfach Dinge tut, die ihn einfach runterkommen lassen.

00:25:26: Das ist total

00:25:27: wichtig.

00:25:27: Und ich glaube, das ist nicht nur... wichtig bei jemandem, der Musik macht oder selbstständig ist, sondern es ist generell in einer Zeit, wo du jeden Tag hunderttausenden Millionen von Informationen, Bildern, Geräuschen, Inhalten ausgesetzt bist.

00:25:42: Das musst doch dein Gehirn alles erst mal verarbeiten vor, weiß ich nicht.

00:25:45: Siebzig Jahre hast du vor deinem Haus auf der Bank gesessen und der Nachbar kam vorbei und hat dir erzählt, was im Nachbardorf passiert ist.

00:25:51: Und jetzt erlebst du und erfährst du alles gleichzeitig.

00:25:53: Ich glaube, das ist für unsere Seelenhygiene.

00:25:56: Alle reden immer vom Sport und vom... gut aussehen und so die Seelenhygiene.

00:26:00: Dafür ist das ganz, ganz wichtig, dass man etwas findet, was einem das gibt.

00:26:03: Und wenn du zwei Stunden klassische Musik hörst oder im Wald spazieren gehst oder was der Himmel weiß, aber ich glaube es ist enorm wichtig, dass man sowas für sich findet.

00:26:12: Also halt irgendwie witzig, dass du das sagst, weil ich mir jetzt gerade auch vor kurzem quasi mir einen Ritual überlegt habe, quasi, wie ich nach einer Show halt mich erstmal sammel und erstmal wieder zurück zu mir komme, bevor ich dann an den Merchstand gehe, weil dann ganz viel los ist und tausend... Leute wollen irgendwas und alle reden gleichzeitig und so, genau.

00:26:35: Und das ist irgendwie voll wichtig bei sich zu sein.

00:26:37: Und genau.

00:26:39: Also, ich stimme dir da auf jeden Fall zu, es ist wichtig.

00:26:41: Dass man nicht

00:26:41: abhebt, ist das auch wichtig in eurem Business.

00:26:43: Also mir fällt auf, ihr seid so wunderbar down to earth, immer noch Bands, die an so einem Staat wundern, denken so, jetzt sind wir die Rockstars und dann einen rausziehen.

00:26:50: Das ist aber, glaube ich, wenn man sich verliert.

00:26:52: Das

00:26:52: ist natürlich, glaube ich, auch dem Zusammenhalt geschuldet.

00:26:55: Aber darf ich dir dazu noch was sagen?

00:26:56: Vielleicht weißt du das ja auch ohnehin schon.

00:26:58: Aber mein für alle aufregenden Situationen, ist atmen.

00:27:03: Wenn es etwas gibt, was wir alle tun, aber immer wieder vergessen, was wir tun, ist es atmen.

00:27:08: Je mehr man in einem Fly-in-Flight, wie das heißt, Modus ist, eigentlich sind wir immer in einem Fluchtmodus im Kopf.

00:27:17: Der ist gleich zu setzen, was die Hormone und Ausschüttung im Gehirn angeht mit diesem Fluchtmodus.

00:27:22: Dann fängt man an, sehr flach zu atmen und auch kurz zu atmen.

00:27:27: Der Körper, wenn du ... ruhig atmest z.B.

00:27:29: nach dem Auftritt, dich irgendwo eine ruhige Ecke stellst und drei bis fünf mal richtig tief ein und aus anderen reicht fast schon, denn signalisierst du dem Körper, nee, du musst nicht fliehen, das ist alles in Ordnung, es gibt keinen Stress und so.

00:27:40: Also das auf jeden Fall nennt ein Tool, was man immer dabei hat.

00:27:44: Was für ein Ritual hast du denn erfunden für dich?

00:27:46: Sind tatsächlich Atemtechniken?

00:27:49: auf jeden Fall.

00:27:49: Mach dir auch Sinn.

00:27:50: Einmal kurz alles alles in mir zusammensammeln, tief einatmen und dann bin ich wieder bei mir.

00:27:57: Aber das heißt ja nicht, dass du auf der Bühne eine andere Persönlichkeit bist als dahinter.

00:28:02: Du bist halt nur voller Adrenalin.

00:28:04: Als Entertainer, du gehst nach außen.

00:28:06: Aber eine andere Person bist du ja nicht.

00:28:09: Nee, genau.

00:28:10: Aber halt aus diesem Bühnenadrenalin und ... Keine Ahnung, aus diesem Gefühl heraus, dieser Extase danach mit Menschen in Kontakt zu treten.

00:28:22: Die dann total voller Extase sind.

00:28:24: Genau, die dann auch voller Extase sind.

00:28:27: Da fängt es dann an, sich zu überlappen.

00:28:31: Deswegen ist es wichtig, einmal kurz durchzuerben und zu sagen, okay.

00:28:36: Also, Show ist jetzt vorbei.

00:28:38: Du kannst dich ein bisschen entspannen.

00:28:39: Und jetzt geht es unter die Leute.

00:28:41: Erst

00:28:41: mal eine Kippel.

00:28:42: Erst

00:28:42: mal eine Kippel.

00:28:44: Ja, vor allen Dingen lässt man das dann auch nicht so an sich ran, diese ganzen Energien.

00:28:49: Du stehst dann wieder in dir und dann bist du ein bisschen geschützt.

00:28:52: da auch, muss man ja auch wirklich sagen.

00:28:54: Sonst wirst du ja narisch, wenn das alles so bumm, bumm, bumm, so auf dich einprasselt.

00:28:58: Genau, und das hatte ich eben, habe ich öfter die Erfahrung gemacht.

00:29:01: Deswegen habe ich jetzt genau eben solche Art und Techniken für mich.

00:29:05: Sehr

00:29:05: gut, weitermachen.

00:29:07: Lebenstippen mit Speer sind das.

00:29:09: Wichtig, wichtig.

00:29:11: Na ja, man kommt ja immer auf diese Dinge, wenn man öfter mal gegen die Wand gelaufen ist.

00:29:16: Also wo du dann auch dann zum Beispiel in eine Phase kommst, wo du nicht mehr richtig schlafen kannst oder so.

00:29:21: Weil dieser Apparillo hier oben nur noch am Kreiseln ist und du nicht mehr zur Ruhe kommst, dann muss man sich was einfallen lassen.

00:29:29: Oder du musst zu Drohren greifen und das wollen wir ja nicht.

00:29:32: Auf

00:29:33: keinen Fall drohen.

00:29:34: denn die anderen, hast du auch so ein Ritual für dich?

00:29:38: Ich gehe einfach nicht zum Merchstand.

00:29:42: Ich

00:29:42: baue einfach ab und rauchsteine.

00:29:44: Nee, ich rauch ganz gerne, aber eigentlich selten.

00:29:48: Nee, also deshalb sag ich da, ich bin froh, dass Fabi das macht.

00:29:53: Ich kenne das auch.

00:29:53: Ich hab das aber eher vor der Show tatsächlich.

00:29:56: Ich hab das wirklich vor der Show, dass mir alles zu viel ist und ich irgendwie in so einer Laune bin.

00:30:02: Es ist nicht so, dass ich Lampenfieber habe.

00:30:05: Aber ich habe irgendwie so, ich hoffe es klappt alles.

00:30:09: Es muss alles klappen.

00:30:10: Ich bin da immer so, das ist so mein...

00:30:13: Aber das ist genau richtig.

00:30:14: Wenn das weg ist, dann wird es ein Scheiß-Gig.

00:30:17: Das ist selbst bei uns als Moderatoren.

00:30:19: Wenn du im Radio denkst, ich reiß die Sendung mit links mal runter, wird es eine Scheiß-Sendung.

00:30:23: Wenn du vorher noch ein komisches Gefühl hast, genau diese überlegen, mache ich das gut, wie klingig und so, dann ist es meistens

00:30:28: gut.

00:30:28: Ja genau, weil man das ja dann auch... Kanalisieren kann auf der Bühne.

00:30:32: Manchmal klappt es, manchmal nicht.

00:30:33: Ist unterschiedlich.

00:30:34: Aber ich mache das dann vor der Show, dass ich noch mal versuche.

00:30:37: Okay, David, entspann dich.

00:30:38: Ist alles in Ordnung.

00:30:39: Atme jetzt mal.

00:30:40: Nach der Show habe ich das nicht so doll.

00:30:41: Da bin ich aber auch ein guter Kandidat für, würde ich behaupten.

00:30:45: Es gab auf jeden Fall schon einige Situationen.

00:30:47: Auch jetzt bei der Show mit Deine Cousine im Docs.

00:30:51: Da war ich auch extrem doll aufgeregt, weil ich den großen Fehler begangen habe, vor der Show hinter den Vorhang zu gucken.

00:30:57: Und da war dann ein ganz ganzer voller Raum mit Ballestrade und so voller Menschen.

00:31:04: und dann war ich so... Fuck!

00:31:08: Da hab ich David erst mal beiseite genommen, hab mir geatmet, meinte Bro, ey, alles wird gut.

00:31:13: Wir machen das, wir schaffen das.

00:31:14: Aber

00:31:15: daraus habt ihr gleich ne Story gemacht in Social Media.

00:31:17: Das fand ich

00:31:17: geil.

00:31:18: Das war's ja auch wirklich so

00:31:20: wahr.

00:31:21: Aus dem Leben, aus dem Bandleben.

00:31:24: Also, ich meine, es ist ja auch kein Wunder, dass viele der, auch der Altenbaden über die Zeit sich genauer angeguckt haben, was sie so mit Ernährung machen, was sie mit ihrer und da viele nachjustiert haben, viele haben das ja gemacht.

00:31:41: Ich hab neulich mal Mick Jagger's Fitnessroutine mir angeguckt im Video.

00:31:46: Der macht Arial Yoga.

00:31:48: Ich weiß nicht, ob ihr davon mal gehört habt, da hängt man in irgendwelchen Tüchern von der Decke und macht dann in diesen Tüchern Yoga-Figuren.

00:31:57: Das ist richtig, richtig anstrengend.

00:32:00: Klingt als wäre das was für dich.

00:32:01: Ja, vor

00:32:02: der Show würde ich das gerne machen.

00:32:03: Ja, vor der Show würde ich

00:32:03: das gerne machen.

00:32:04: Ja, vor der Show würde ich das gerne machen.

00:32:05: Ja, vor der Show würde ich das gerne machen.

00:32:06: Ja, vor der Show würde ich das gerne machen.

00:32:07: Ja, vor der Show würde ich das gerne machen.

00:32:08: Ja, vor der Show würde ich das gerne machen.

00:32:09: Ja, vor der Show würde ich das gerne machen.

00:32:10: Ja, vor der Show würde ich das gerne machen.

00:32:12: Ja, vor der Show würde ich das gerne machen.

00:32:14: Ob der schon so weit ist, weiß ich nicht.

00:32:16: Aber bei vielen hat sich das ja dann auch so dahin entwickelt, dass man gemerkt hat, es muss irgendeinen Ausgleich geben.

00:32:22: Mehr ist das ja nicht.

00:32:22: Wenn du immer unter Strom bist oder sehr, sehr viel unter Strom bist, brauchst du irgendwie einen Ausgleich dafür.

00:32:27: Sonst geht's irgendwann an die Substanz.

00:32:30: Aber jetzt mal von euch noch mal, was ich gerade eigentlich ja gefragt hatte, dann komm ich ja auch selber mal sonst verlabern hier.

00:32:39: Was ihr euch wünschen würdest für die nächsten Schritte?

00:32:41: Also ich glaub, David hat das schon ... was zu gesagt, dass halt irgendwie so genau einfach die Musik mehr gehört wird.

00:32:49: Wir haben ... Jetzt gerade vor ganz kurzer Zeit unsere allererste IP rausgebracht und da wünschen wir uns natürlich, dass das ein bisschen auch verkauft wird, dass Leute den Scheiß nicht irgendwie anhören.

00:33:03: Wie heißt die denn?

00:33:04: Wie heißt die?

00:33:05: Wir machen, was wir wollen, heißt die IP.

00:33:08: Ich glaube, David hatte ein kleines...

00:33:10: Ich habe sogar eine mitgebracht.

00:33:13: Das

00:33:14: ist auch eine CD, Leute.

00:33:15: Kennt ihr das noch?

00:33:16: Oh, das wäre gut.

00:33:17: Da bin ich ja ein Freund von, also kauf die CD.

00:33:19: Das ist noch viel besser, weil der verdient die Band nämlich viel mehr dran als bei Spotify.

00:33:24: Und außerdem hat man was Geiles in der Hand.

00:33:26: Da wird ich

00:33:30: glaube, du hast seine auch noch für beer,

00:33:32: oder?

00:33:32: Ja,

00:33:33: ich könnte die... Einmal

00:33:35: zeigen.

00:33:35: Ja, wie gesagt, wir zeigen die mal und wir verlinken aber trotzdem Jungs, weil wir drüber

00:33:39: gesprochen haben, verlinken

00:33:41: wir das auch bei Spotify.

00:33:42: Auftritt.

00:33:43: Ja, logisch.

00:33:45: Damit man da mal ein bisschen Klickzahlen kriegt.

00:33:48: Kritik haben kann.

00:33:51: Das Motto geht natürlich für... Alle anderen auch.

00:33:54: Macht was ihr wollt.

00:33:55: Und das steht ja auch drinne.

00:33:57: Ach, wie cool.

00:33:57: Du kannst das auch.

00:33:59: Ja, super.

00:33:59: Und

00:34:00: genau.

00:34:01: Sehr gut.

00:34:01: Empowerment.

00:34:02: Sehr wichtig.

00:34:03: Macht was ihr wollt.

00:34:04: Wir machen

00:34:04: was ihr wollt.

00:34:05: Und schön schwarz.

00:34:06: Schwarz ist

00:34:07: immer.

00:34:07: Habe ich heute schon gemerkt.

00:34:09: Schwarz ist irgendwie bei euch Jungs immer angesagt, ne?

00:34:12: Da kann man nicht falsch machen.

00:34:13: Nee, genau.

00:34:14: Stimmt.

00:34:15: Nicht falsch

00:34:16: machen.

00:34:17: Nur unser bunter Vogel hat sich.

00:34:18: Zumindest mal ein weißes Hemd geleistet.

00:34:20: Ja, wieder

00:34:21: trau ich mich.

00:34:23: Ja, also EP kaufen, streamen und natürlich die Auftritte, die noch kommen.

00:34:28: Und noch eine Sache, will ich hören von euch, als Zweitplatzierter vom Panikpreis, die Bewerbungsphase läuft.

00:34:34: Was sagt ihr, Bands, die da draußen sitzen und ein bisschen unsicher sind?

00:34:37: Macht das unbedingt.

00:34:38: Ja,

00:34:38: einfach machen, los.

00:34:40: Wir hatten so viel Spaß, das war super.

00:34:42: Also in Mannheim.

00:34:43: War das in Mannheim?

00:34:44: Ja, es ist auch so weit weg von uns, Leute, Entschuldigung.

00:34:48: Aber es war total toll.

00:34:49: Es hat sehr viel Spaß gemacht, da aufzutreten.

00:34:51: Es war auch ... tolle Erfahrung und natürlich auch sehr aufregend tatsächlich.

00:34:55: Aber macht das unbedingt, das lohnt sich.

00:34:57: Einfach mitmachen.

00:34:58: Auf jeden Fall.

00:34:59: Einfach immer mitmachen und so sein wie man ist.

00:35:01: Und

00:35:01: wir filmen das ja auch immer professionell mit.

00:35:03: Das heißt, da haben die Bands ja auch dann schon was, was sie zeigen können.

00:35:06: Das ist

00:35:06: ja auch.

00:35:06: Voll.

00:35:06: Es ist auf jeden Fall eine mega geile Erfahrung.

00:35:09: und halt vor allem schreckt nicht davor zurück irgendwie vor diesem Stab, weil wir haben in der Anfangsphase einfach alles mitgemacht, was ging bei jedem, bei Bandwettbewerb, den es irgendwie gab, haben wir irgendwie da mitgemacht und ist da beworben, einfach geguckt, was passiert.

00:35:25: Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass ihr eine Absage bekommt.

00:35:29: Traut euch, eure Musik will gehört werden.

00:35:32: Vor allen Dingen auch für uns gemacht und das können wir auch noch mal ins Herz legen, also euch da draußen.

00:35:38: Das schafft selber total viel Struktur, wenn man weiß, man hat einen Auftritt, man muss irgendwas organisieren.

00:35:43: Also dadurch lernt man schon ganz viel nur für sich selbst, egal ob man da gewinnt oder nicht, das ist völlig egal.

00:35:48: Aber dieses überhaupt, ich brauche einen Take-Rider, ich muss irgendwie ein Pressefoto machen oder so.

00:35:53: Das hilft total einem weiterzukommen, also einfach mitmachen und wenn man nicht gewinnt.

00:35:58: Scheiß drauf.

00:35:58: Das waren jetzt noch zwei sehr, sehr kostbare, wertvolle Hinweise für unseren Nachwuchs, weil wir ja auch viel dieser Gespräche führen, um auch anderen mit was auf den Weg zu geben, weil das ist ja nun mal kein leichter Weg.

00:36:10: Muss man ja sagen, auch wenn er Spaß macht, aber es ist kein Ponyhof.

00:36:13: Und da ist es ja immer gut, wenn man da ein paar Tipps kriegt von Leuten, die das schon kennen, die das eben auch erlebt haben.

00:36:18: Also von daher super.

00:36:20: Danke, danke.

00:36:20: Genau, dieser Weg wird kein leichter sein.

00:36:23: Sondern so fernig und schwer.

00:36:25: Genau, insofern lieber Xava bewerb dich auch.

00:36:27: Wenn ihr da draußen seid und glaubt ihr müsst euch bewerben, bewerbt euch.

00:36:30: Unbedingt, ja.

00:36:31: Die Phase läuft.

00:36:32: Ich hab das am letzten Podcast gesagt, ich sag's jetzt auch noch mal.

00:36:35: Da gibt's bei uns auf der Webseite ein Formular.

00:36:37: Das ist auch völlig easy.

00:36:39: Da steht genau drin, was man hinschicken muss, was man hochladen muss, geht easy, läuft dann irgendwo auf.

00:36:43: Und wir haben eure Bewerbung.

00:36:45: Und wir hören und sehen uns auch wirklich alles an.

00:36:47: Also das ist bei uns wirklich in guten Händen, das ist nicht so, wie es manchmal auch ist.

00:36:52: Also,

00:36:53: ja,

00:36:54: muss man ja auch.

00:36:54: So ist es.

00:36:55: So ist es.

00:36:56: manchmal ist, sondern

00:36:58: so.

00:36:59: Hey, wir schreiben hier gerade ein Song, merke ich gerade.

00:37:02: Ich glaube

00:37:02: auch.

00:37:03: Leute, wer drückt auf Record jetzt?

00:37:06: Fabian, David, es ist zu kurz immer.

00:37:09: Man könnte stundenlang mit euch reden, aber ich glaube, wir laden euch noch öfter ein, allein damit ich Bea glücklich halten kann.

00:37:15: Aber dann

00:37:15: schon

00:37:16: mit Flügel und so.

00:37:17: Da braucht ihr einen Flügel.

00:37:17: Nächsten

00:37:18: Mal

00:37:18: machen wir das mit Flügelscheiße.

00:37:20: Schlecht vorbereitet, das stimmt.

00:37:21: Hätte ich dich überraschen können.

00:37:24: Dabei habe ich so einen guten Draht zu steilen.

00:37:26: Ja,

00:37:27: das werden wir schon mal organisieren.

00:37:28: Und dann will ich aber auch, dass wir das aufnehmen und als Anplug-Version veröffentlichen.

00:37:33: Man muss ja rest der Welt auch was davon haben.

00:37:35: Das

00:37:35: machen wir.

00:37:36: Das war der dreizehnte Podcast schon, der dreizehnte Panikpreis Podcast.

00:37:40: Wie gesagt, bewerbt euch, klickt auf die Links, die wir unten verlinken, arme in den Notes, alles, was man über Grell wissen muss, inklusive Spotify, DCD und alles.

00:37:49: Vielen, vielen herzlichen Dank, liebe Bea, über Fabian, lieber David.

00:37:53: Danke euch.

00:37:54: Echt Spaß gemacht.

00:37:55: Das war wieder sehr, sehr schön.

00:37:57: Danke.

00:37:57: Vielen Dank.

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